Lasagna-Suppe
Einleitung
Lasagna-Suppe vereint alles, was wir an einer klassischen Lasagne lieben — würziges Hackfleisch, aromatische Tomaten, zarte Nudeln und ein cremiges Käse-Topping, nur eben als dampfende Suppe zum Löffeln. In nur 40 Minuten steht dieses wunderbare One-Pot-Gericht auf dem Tisch, ganz ohne aufwendiges Schichten und ohne Ofengang.
Das Geheimnis dieser Suppe liegt in der einfachen Zubereitung: Hackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, Tomaten und Brühe angießen, in Stücke gebrochene Lasagneplatten direkt in der Suppe köcheln lassen. Die Nudeln geben dabei Stärke ab und machen die Brühe herrlich sämig. Zum Schluss kommt ein großzügiger Klecks Creme fraiche und frisch geriebener Parmesan obendrauf, genau wie die Käseschicht bei einer echten Lasagne.
In diesem Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du die Lasagna-Suppe zu Hause nachkochst. Du erfährst, welche kleinen Tricks den Geschmack richtig intensiv machen und wie du die Suppe am besten aufbewahrst und aufwärmst.
Für die perfekte Lasagna-Suppe brauchst du einen großen, schweren Suppentopf – am besten emailliert, damit nichts ansetzt und die Hitze gleichmäßig verteilt wird.
Wissenswertes
Der virale TikTok-Trend: Wie die Lasagna-Suppe die Welt eroberte
Die Lasagna-Suppe verdankt ihren weltweiten Durchbruch dem TikTok-Creator Danny Freeman, besser bekannt als @dannylovespasta. Der Anwalt, der zum Vollzeit-Food-Creator wurde, postete sein Rezept auf TikTok und erzielte damit über 15,5 Millionen Aufrufe und 1,7 Millionen Likes. Der entscheidende Moment kam, als die Grammy-Gewinnerin SZA unter dem Video kommentierte und nach dem Rezept fragte — sie wollte den Creator sogar zu sich einfliegen lassen, um das Gericht zu probieren.
Dieser Celebrity-Boost katapultierte die Lasagna-Suppe in die internationalen Medien: Vogü Poland, Parade Magazine, Essence, Good Morning America und PopSugar berichteten darüber. Das Rezept wird seitdem als 'SZA Lasagna Soup' bezeichnet und inspirierte unzählige Nachahmer-Videos unter Hashtags wie #souptok und #lasagnasoup. Auch 2026 bleibt der Trend lebendig, die Suppe hat sich als fester Bestandteil der viralen Comfort-Food-Küche etabliert.
Von der Antike zum Suppentopf: Die Geschichte der Lasagne
Die Geschichte der Lasagne reicht über 2.000 Jahre zurück. Bereits die Römer stellten flache Teigblätter namens 'lagana' her, und der lateinische Begriff 'lasanum' bezeichnete ursprünglich einen Kochtopf — ein Wort, das aus dem Altgriechischen übernommen wurde. Das Traktat des Apicius aus dem 4.
Jahrhundert enthält frühe Nudelrezepte, die als Vorläufer der modernen Lasagne gelten. Im 13. Jahrhundert findet sich der erste schriftliche Nachweis für Lasagne in Italien, und das englische Kochbuch 'Forme of Cury' aus dem 14.
Jahrhundert erwähnt 'Loseyns', ein Gericht mit Teigblättern und Käse. Die heutige Form der Lasagne alla Bolognese mit Ragù, Béchamelsauce und Parmigiano Reggiano entwickelte sich in der Emilia-Romagna. Erst im 19.
Jahrhundert kam die Tomate ins Rezept, nachdem sie im 16. Jahrhundert aus Amerika nach Europa gebracht worden war. Die Lasagna-Suppe ist die jüngste kreative Interpretation dieses Klassikers und überträgt alle Aromen der geschichteten Lasagne in ein schnelles One-Pot-Format.
Kulinarischer Kontext: Warum Lasagne als Suppe funktioniert
Auf den ersten Blick wirkt die Kombination aus Lasagne und Suppe ungewöhnlich — doch bei genaürer Betrachtung ergibt sie perfekten Sinn. Eine klassische Lasagne lebt von der Harmonie aus Fleischragù, Tomatensauce, Pasta und Käse. Genau diese Elemente finden sich in der Lasagna-Suppe wieder, nur in flüssiger Form.
In Italien gibt es eine lange Tradition von Zuppe und Minestre, bei denen Pasta direkt in der Brühe gegart wird, von der Minestrone bis zur Pasta e Fagioli. Die Lasagna-Suppe reiht sich in diese Tradition ein und verbindet sie mit dem amerikanischen Comfort-Food-Trend. Statt aufwendiger Schichtarbeit mit Béchamelsauce und Ofengang wird alles in einem Topf vereint.
Das cremige Topping aus Crème fraîche und Parmesan ersetzt die Béchamel-Käse-Schicht der klassischen Lasagne. So entsteht ein Gericht, das die Seele einer Lasagne einfängt, aber in einem Bruchteil der Zeit auf dem Tisch steht, perfekt für den modernen Alltag.
Zutaten für 3 Personen
Suppe
- 300 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
- 1 Stück Zwiebel (fein gewürfelt)
- 2 Stück Knoblauchzehen (fein gehackt)
- 2 EL Olivenöl
- 2 EL Tomatenmark
- 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten (Dose) (stückig oder passiert)
- 188 ml Passierte Tomaten
- 600 ml Brühe (Rinder- oder Gemüsebrühe)
- 150 g Lasagneplatten (in mundgerechte Stücke gebrochen)
Würze
- 1 EL Italienische Kräuter (Oregano, Thymian, Basilikum) (getrocknet, alternativ 2 TL italienische Kräutermischung)
- Salz (nach Geschmack)
- Pfeffer (frisch gemahlen, nach Geschmack)
- 1 Prise Zucker (optional, mildert die Tomatensäure)
Topping
- 75 g Creme fraiche (zum Servieren)
- 45 g Parmesan (frisch gerieben, zum Servieren)
- 6 Blätter Frisches Basilikum (zum Garnieren)
Die richtige Kräutermischung macht den Unterschied: Mit einem hochwertigen Set aus Oregano, Thymian und Basilikum schmeckt die Suppe wie beim Italiener.
Zubereitung
Gemüse vorbereiten

Schäle die Zwiebel und würfle sie möglichst fein, je kleiner die Stücke, desto besser lösen sie sich später in der Suppe auf und sorgen für eine seidig-sämige Konsistenz. Hacke die Knoblauchzehen ebenfalls fein. Brich die Lasagneplatten in etwa 3–4 cm große Stücke. Am besten legst du dir alle Zutaten bereit, bevor du loslegst, dann geht es am Herd richtig flüssig.
- Leg die Lasagneplatten in ein sauberes Küchentuch und brich sie darin, so fliegen keine Stücke durch die Küche und du hast gleichmäßigere Bruchstücke.
Hackfleisch scharf anbraten

Erhitze das Olivenöl in einem großen, schweren Topf bei hoher Temperatur. Gib das Hackfleisch hinein und brate es kräftig an, ohne zu früh umzurühren, lass es ruhig 2–3 Minuten Kontakt mit dem Topfboden haben, damit sich richtig schöne Röstaromen bilden. Dann erst mit einem Holzlöffel in kleine Krümel zerteilen. Das daürt insgesamt etwa 5–6 Minuten, bis das Fleisch rundum gebräunt und krümelig ist. Würze es jetzt schon mit einer guten Prise Salz und Pfeffer.
- Wenn du den Topf nicht überlädst, bräunt das Fleisch statt zu dämpfen. Bei großen Mengen lieber in zwei Portionen anbraten, das macht geschmacklich einen riesigen Unterschied.
Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark anrösten

Schiebe das Hackfleisch etwas zur Seite und gib die Zwiebelwürfel dazu. Dünste sie bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten, bis sie glasig werden. Dann kommt der Knoblauch für eine Minute mit dazu, pass auf, dass er nicht braun wird, sonst schmeckt er bitter. Jetzt rührst du das Tomatenmark unter und lässt es 1–2 Minuten mitrösten, bis es etwas dunkler wird und einen leicht karamelligen Duft verbreitet. Genau dieses Anrösten gibt deiner Suppe später die wunderbare Tiefe.
- Das Tomatenmark unbedingt mitrösten und nicht einfach in die Flüssigkeit rühren, durch die trockene Hitze karamellisiert der Zucker im Mark und du bekommst ein viel intensiveres Tomatenaroma.
Tomaten und Brühe angießen

Gieße die gehackten Tomaten und die passierten Tomaten in den Topf und rühre alles gut durch. Dann kommt die Brühe dazu. Streü die italienischen Kräuter hinein und gib eine Prise Zucker dazu, wenn du magst, der Zucker mildert die Säure der Tomaten ganz sanft ab. Rühre einmal kräftig um, dreh die Hitze hoch und lass alles sprudelnd aufkochen.
- Wenn du die Dose mit den gehackten Tomaten mit etwas Brühe ausschwenkst, geht kein Tropfen verloren, und du hast gleich den Topf sauber.
Lasagneplatten köcheln lassen

Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und gib die gebrochenen Lasagneplatten in die köchelnde Suppe. Rühre vorsichtig um, damit die Stücke nicht aneinander kleben. Lege den Deckel auf den Topf und lass alles 15–20 Minuten sanft köcheln. Die Platten sind fertig, wenn sie weich sind, aber noch einen leichten Biss haben, genau wie bei einer guten Lasagne. Rühre zwischendurch 2–3 Mal um, damit nichts am Boden ansetzt. Die Suppe dickt dabei etwas ein, und genau das willst du: eine schöne, sämige Konsistenz, die an eine richtige Lasagne-Sauce erinnert.
- Wenn dir die Suppe zu dick wird, gieße einfach noch eine halbe Tasse Brühe nach. Umgekehrt: Wer es besonders sämig mag, lässt den Deckel die letzten 5 Minuten weg, damit etwas Flüssigkeit verdampft.
Abschmecken und servieren

Schmecke die Suppe zum Schluss noch einmal gründlich mit Salz und Pfeffer ab. Fülle sie in tiefe Schalen oder Suppenteller. Setze auf jede Portion einen großzügigen Klecks Crème fraîche, streü reichlich frisch geriebenen Parmesan darüber und lege ein paar Basilikumblätter obendrauf. Serviere die Lasagna-Suppe sofort, solange sie richtig schön heiß ist, die Crème fraîche schmilzt dann langsam in die Suppe und wird zu einer herrlich cremigen Schicht, die an die Béchamelsauce einer echten Lasagne erinnert.
- Serviere die Suppe mit einem Stück ofenfrischem Ciabatta oder Knoblauchbrot zum Eintunken, so wird aus der Suppe ein richtig sättigendes Abendessen.
Nährwertangaben
Pro Portion: ca. 450 g
* Prozentangaben basieren auf einer Ernährung mit 2000 Kalorien pro Tag
Lasagna-Suppe
Lasagna-Suppe: Alle Aromen einer Lasagne als cremige One-Pot-Suppe mit Hackfleisch, Tomaten und Creme-fraiche-Topping. In 40 Minuten fertig.
Zutaten
- •300 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
- •1 Stück Zwiebel (fein gewürfelt)
- •2 Stück Knoblauchzehen (fein gehackt)
- •2 EL Olivenöl
- •2 EL Tomatenmark
- •1 Dose (400 g) gehackte Tomaten (Dose) (stückig oder passiert)
- •188 ml Passierte Tomaten
- •600 ml Brühe (Rinder- oder Gemüsebrühe)
- •150 g Lasagneplatten (in mundgerechte Stücke gebrochen)
- •1 EL Italienische Kräuter (Oregano, Thymian, Basilikum) (getrocknet, alternativ 2 TL italienische Kräutermischung)
- •Salz (nach Geschmack)
- •Pfeffer (frisch gemahlen, nach Geschmack)
- •1 Prise Zucker (optional, mildert die Tomatensäure)
- •75 g Creme fraiche (zum Servieren)
- •45 g Parmesan (frisch gerieben, zum Servieren)
- •6 Blätter Frisches Basilikum (zum Garnieren)
Zubereitung
- 1
Gemüse vorbereiten
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und alles griffbereit neben den Herd stellen.
- 2
Hackfleisch scharf anbraten
Hackfleisch in Olivenöl bei starker Hitze krümelig braten, bis es schöne Röstaromen entwickelt.
- 3
Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark anrösten
Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten, dann Tomatenmark einrühren und mitrösten.
- 4
Tomaten und Brühe angießen
Dosentomaten und Brühe dazugeben, mit Kräutern würzen und alles aufkochen lassen.
- 5
Lasagneplatten köcheln lassen
Gebrochene Lasagneplatten in die Suppe geben und bei mittlerer Hitze 15–20 Minuten zugedeckt köcheln.
- 6
Abschmecken und servieren
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in Schalen füllen und mit Crème fraîche, Parmesan und Basilikum servieren.
Rezept von Die Mama kocht
Tipps & Tricks
Variationen
Für eine vegetarische Version ersetze das Hackfleisch durch eine Mischung aus fein gewürfelten Champignons und roten Linsen, die Linsen zerfallen beim Kochen leicht und geben der Suppe eine ähnlich sämige Konsistenz. Wer es käsiger mag, gibt zusätzlich 100 g gewürfelten Mozzarella in die heiße Suppe und lässt ihn kurz anschmelzen, so ziehst du beim Löffeln herrliche Käsefäden, genau wie bei einer überbackenen Lasagne. Eine Karotte, fein gerieben und zusammen mit der Zwiebel angedünstet, bringt eine dezente natürliche Süße in die Suppe und ist perfekt, wenn Kinder mitessen. Und für alle, die es scharf mögen: ein halber Teelöffel Chiliflocken zusammen mit dem Tomatenmark anrösten, das gibt einen tollen Kick.
Aufbewahrung
Die Lasagna-Suppe lässt sich wunderbar vorbereiten und schmeckt aufgewärmt sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht richtig schön durchziehen. Im Kühlschrank hält sie sich in einem luftdichten Behälter 3–4 Tage. Wichtig: Die Lasagneplatten saugen im Kühlschrank weiter Flüssigkeit auf, deshalb beim Aufwärmen einfach einen Schuss Brühe oder Wasser dazugeben und bei mittlerer Hitze erwärmen. Einfrieren kannst du die Suppe ebenfalls, portionsweise in Gefrierbeutel füllen und bis zu 3 Monate lagern. Am besten über Nacht im Kühlschrank auftaün lassen und dann auf dem Herd erwärmen.
Serviervorschlag
Die Lasagna-Suppe ist für sich allein schon ein vollständiges Gericht, aber ein paar Beilagen machen sie zum echten Festessen. Frisches Ciabatta oder Knoblauchbrot zum Eintunken ist die einfachste und beste Wahl. Ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Balsamico-Dressing bringt Frische und Leichtigkeit dazu. Für einen geselligen Abend stelle die Toppings in kleinen Schälchen auf den Tisch. Crème fraîche, geriebener Parmesan, frisches Basilikum und vielleicht noch ein Schälchen Chiliflocken, und lass jeden nach Lust und Laune garnieren.
Buchtipp
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Ich hoffe, dieses Rezept für die Lasagna-Suppe hat dir genauso viel Lust aufs Nachkochen gemacht wie mir beim Schreiben! Es ist wirklich eines dieser Gerichte, bei denen man sich fragt, warum man nicht schon viel früher darauf gekommen ist, der volle Lasagne-Geschmack, aber als wunderbar cremige Suppe in nur 40 Minuten auf dem Tisch. Also schnapp dir einen großen Topf, brich ein paar Lasagneplatten in Stücke und lass dich überraschen, wie einfach und lecker das Ergebnis ist. Wenn dir die Lasagna-Suppe gefällt, probier auch meine Dumpling Lasagne, eine weitere kreative Interpretation des Lasagne-Klassikers. Und für Suppen-Fans empfehle ich außerdem die würzige Birria Ramen. Ich freü mich riesig, wenn du das Rezept ausprobierst, erzähl mir gerne in den Kommentaren, wie es dir geschmeckt hat!
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Häufig gestellte Fragen
Was ist Lasagna-Suppe?
Lasagna-Suppe ist ein One-Pot-Gericht, das alle Aromen einer klassischen Lasagne in Suppenform vereint. Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und in Stücke gebrochene Lasagneplatten werden zusammen in Brühe gekocht und mit einem cremigen Topping aus Crème fraîche und Parmesan serviert.
Woher stammt der Trend zur Lasagna-Suppe?
Die Lasagna-Suppe wurde durch den TikTok-Creator @dannylovespasta viral. Sein Video erzielte über 15,5 Millionen Aufrufe, nachdem die Sängerin SZA unter dem Video nach dem Rezept fragte. Seitdem haben unzählige Creator und Food-Blogs das Rezept nachgekocht.
Kann man Lasagna-Suppe einfrieren?
Ja, die Suppe lässt sich bis zu 3 Monate einfrieren. Am besten ohne Käse-Topping und idealerweise ohne Nudeln einfrieren, da diese beim Auftaün matschig werden können. Die Lasagneplatten beim Aufwärmen frisch dazugeben.
Welche Nudeln eignen sich für Lasagna-Suppe?
Am besten eignen sich klassische Lasagneplatten, die in mundgerechte Stücke gebrochen werden. Alternativ funktionieren auch kurze Bandnudeln wie Pappardelle oder Maltagliati. Wichtig ist, dass die Nudeln direkt in der Suppe garen und dabei Stärke abgeben, die die Suppe andickt.
Wie lange braucht Lasagna-Suppe?
Die Lasagna-Suppe ist in nur 25 bis 30 Minuten fertig, etwa 10 Minuten Vorbereitung und 15 bis 20 Minuten Kochzeit. Damit ist sie deutlich schneller als eine klassische Lasagne aus dem Ofen, die oft über eine Stunde daürt.
Gibt es eine vegetarische oder vegane Variante der Lasagna-Suppe?
Ja, für eine vegetarische Version kann man das Hackfleisch durch pflanzliche Hack-Alternativen ersetzen. Für eine vegane Variante eignen sich Soja-Schnetzel als Fleischersatz, Gemüsebrühe statt Rinderbrühe und eine Cashewcreme anstelle von Crème fraîche und Parmesan.
Warum wird die Suppe beim Stehen so dick?
Die Lasagneplatten geben beim Kochen Stärke an die Brühe ab und saugen gleichzeitig Flüssigkeit auf. Dadurch dickt die Suppe mit der Zeit ein. Beim Aufwärmen einfach etwas Brühe oder Wasser nachgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Was ist der Unterschied zwischen Lasagna-Suppe und normaler Lasagne?
Beide Gerichte verwenden die gleichen Grundzutaten. Hackfleisch, Tomaten, Pasta und Käse. Bei der Lasagne werden die Zutaten geschichtet und im Ofen überbacken, bei der Suppe werden sie in einem Topf zusammen gekocht. Die Suppe ersetzt die Béchamelsauce durch ein cremiges Topping und spart deutlich Zeit bei der Zubereitung.




















